Der Film "Leb wohl meine Königing" mit Diane Kruger als Marie Antoinette eröffnette die 62. Berlinale.

Der Film "Leb wohl meine Königing" mit Diane Kruger als Marie Antoinette eröffnette die 62. Berlinale. Foto: wikimedia.org © nicolas genin.

Der Film „Leb wohl, meine Königin!“ hat die 62. Berlinale am Donnerstag eröffnet. Der Film dreht sich um die letzten drei Tage der Französischen Revolution. Das berichtet das „Hamburger Abendblatt“ am Freitag.

Diane Krüger spielt in Benoît Jacquots Film, die Rolle der Marie Antoinette. Das Drama „Les Adieux à la Reine“ geht über die Französische Revolution und deren Umgang durch König Ludwig XVI. und seiner Frau Marie Antoinette. Das Königspaar verhält sich so, als ginge sie die Revolution nichts an. Als die Königin aber die Entwicklung der Ereignisse verfolgt, bekommt sie es mit der Angst zu tun und möchte fliehen.

Eine Zentrale Rolle des Films spielt auch die Vorleserin der Königin, Sidonie (Léa Seydoux). Sidonie ist eine junge Frau, die an die Monarchie glaubt. Sidonie soll auf Geheiß der Königin Gräfin Polignac ( Virginie Ledoyen) in die Schweiz begleiten. Der Clou an der Reise ist, dass Sidonie und die Gräfin ihre Identitäten tauschen, dass Verändert Sidonies Blickwinkel auf die Mornachie…

Das Historiendrama zeigt durchaus parallelen zur heutigen Politik auf. Im Mittelpunkt steht der Niedergang einer Regierungsform. Den Auftakt der Berlinale sahen mehr als 1600 Gäste. Die Berlinale geht vom 09. bis 19.Februar.