Die 10. Berliner Fashion Week ging am Sonntag zu Ende. Etwas mehr als 50. Modellabels hatten ihre Kollektion für die Herbst/Winter-Saison präsentiert.

Die 10. Berliner Fashion Week ging am Sonntag zu Ende. Etwas mehr als 50. Modellabels hatten ihre Kollektion für die Herbst/Winter-Saison präsentiert. Foto: photocase.com © 0711concept .

Die 10. Berliner Fashion Week ging am Sonntag zu Ende. Etwas mehr als 50. Modellabels hatten ihre Kollektion für die Herbst/Winter-Saison präsentiert. Rückblickend eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse.

Bei fast jeder Modenschau waren Black & White vertreten. Kaviar Gauche kombinierte ihr fast ausschließlich schwarz-weißes Programm mit Zitronenfaltergeld. Montrels in Common entschied sich für Royalblau. Hugo Boss setzte dagegen auf hauptsächlich weiße Kleidung.

Nicht nur bei der Kollektion setze Hugo Boss auf White&Black. Auch bei der Abendveranstaltung bei der 200 Gäste geladen waren, wurden die Räumlichkeiten der Gemäldegalerie in Weiß und Schwarz dekoriert. Sogar die Toilettenräume wurden eigens für den Abend in schwarz gestrichen. Schauspieler, Journalisten, Produzenten und andere Schlüsselfiguren der Stadt, konnten sich über eine gelungene Show und ein tolles Menü bei der Aftershowparty freuen.

Als weitere Trend war der „Pelz“ zu erkennen. Dorothee Schumacher ließ das Flauschmaterial elegant von Jackenaufschlägen hervorblitzen. Für Frauen ist der Rock, nicht nur im Sommer, sondern auch im Herbst das Trendobjekt für den weiblichen Unterleib. Präsentiert wurden hauptsächlich Röcke und Kleider, die Hose war überwiegend der Männerwelt vorenthalten. Die nächste Berliner Fashion Week wird wahrscheinlich wie 2011 wieder im Juli stattfinden.